Scherz und Ernst in der Jurisprudenz (Buch Leinen)
Linde Verlag
2009
01.09.2009
416 Seiten
Buch Leinen
ISBN: 9783709302811
Rudolf von Jhering
Max Leitner (Hrsg.)
Scherz und Ernst in der Jurisprudenz (Buch Leinen)
Neu herausgegeben von Max Leitner
29,90 €
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Der Klassiker - neu aufgelegt
Scherz und Ernst in der Jurisprudenz leitete nicht nur den Paradigmenwechsel von der Begriffs- zur heute herrschenden Wertungsjurisprudenz ein, sondern stellt auch eines der unterhaltsamsten juristischen Bücher dar, die je geschrieben wurden. Die Antiqua-Schrift der Neuauflage erleichtert dem heutigen Leser den Zugang zu diesem einzigartigen Stück Literatur, das wie kaum ein anderes juristisches Fachbuch ein breites Publikum fand.
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Pressestimmen
Standard von 16.09.2009
Scherz und Ernst in der Jurisprudenz von Rudolf v. Jhering aus dem Jahr 1884 ist eine satirische Abrechnung mit der damals herrschenden Begriffsjurisprudenz und leitete den Paradigmenwechsel zur Wertungsjurisprudenz ein. Der einst populäre Klassiker wurde neu aufgelegt.
juristenblatt.at von Jänner 2010
Neue Justiz von 01. Juli 2010 Ein Werk des 19. Jahrhunderts neu herauszubringen ist sicherlich ein Wagnis, sowohl für den Editor als auch den Verlag. Dennoch kann man die Entscheidung nur begrüßen, denn das Werk von Jhering hat eine auch zu heutigen Zeiten ungeahnte Aktualität und die Lektüre kann selbst des römlischen Rechts Unkundige anregen und erfreuen. [...] Insgesamt kann mit mit diesem Werk, obwohl es in hohem Maße anspruchsvolle juristische Überlegungen und Schlüsse, sowie beeindruckende rechtshistorische Erläuterungen enthält, angenehme Ablenkung vom juristischen Alltag finden und sich, quasi nebenbei, Gedanken über die Herkunft mancher Rechtszustände machen.
juristenblatt.at von Jänner 2010
Dieses Buch verdient wie kaum ein anderes den Ausdruck „absoluter Klassiker“ und ist als Initiativwerk für einen Paradigmenwechsel zu sehen, der die juristische Fachwelt und Methodenlehre zum Guten verändert hat.
Neue Justiz von 01. Juli 2010 Ein Werk des 19. Jahrhunderts neu herauszubringen ist sicherlich ein Wagnis, sowohl für den Editor als auch den Verlag. Dennoch kann man die Entscheidung nur begrüßen, denn das Werk von Jhering hat eine auch zu heutigen Zeiten ungeahnte Aktualität und die Lektüre kann selbst des römlischen Rechts Unkundige anregen und erfreuen. [...] Insgesamt kann mit mit diesem Werk, obwohl es in hohem Maße anspruchsvolle juristische Überlegungen und Schlüsse, sowie beeindruckende rechtshistorische Erläuterungen enthält, angenehme Ablenkung vom juristischen Alltag finden und sich, quasi nebenbei, Gedanken über die Herkunft mancher Rechtszustände machen.
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