Der Markt hat nicht immer recht (Buch gebunden)

Der Markt hat nicht immer recht

Linde Verlag
2011
18.02.2011
232 Seiten
Buch gebunden

ISBN: 9783709303344

Pressestimmen (» Pressestimmen lesen)

Handelsblatt Deutschland von 29. April 2011
Ein spätes Buch zur Krise, aber ein gutes. Wilfried Stadler erinnert daran, dass wir uns vor der nächsten Finanzkatastrophe schützen müssen. [...] (...) Stadler, der die Finanzbranche aus eigener Erfahrung kennt, gibt eine kompakte und trotzdem vollständige, verständlich und flüssig geschriebene Analyse der großen Finanzkrise.
 



agrarische rundschau von April 2011 [...] Der erfahrene österreichische Finanzmarktexperte Wilfried Stadler wirft mit seinem gut strukturiertem und lesbaren Werk Licht ins Dunkel des Finanzmarktes. Komplexe Inhalte und Strukturen werden verständlich und nachvollziehbar vermittelt und mit eigenen Kommentaren und Analysen sowie Zitaten von Persönlichkeiten aus der Finanzwirtschaft, Politik und Wissenschaft ergänzt. Stadlers kritischer und gleichzeitig lösungsorientierter Ansatz ist auch für interessierte Laien nachvollziehbar und interessant. [...]



Wirtschaftstreuhänder von Juli 2011
[...] Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man, dass hier ein Autor am Werk war, der die Zusammenhänge nicht nur studiert, sondern auch erlebt hat, dass er deshalb so verständlich seine Botschaft übermitteln kann und die Fakten auch über eine Vielzahl von Tabellen mitliefert. Man liest das Buch so fasziniert, dass man es auch noch nach einem arbeitsreichen Tag gerne zur Hand nimmt.
 



Managementbuch.de von 25. August 2011
[…] Das Buch ist eine Einladung, das Finanzsystem zu verstehen. Und zu erkennen, dass es nicht um abstrakte Systemdiskussionen geht, sondern zum Beispiel um konkrete Eigenkapitalquoten oder Haftungsübernahmen. Wilfried Stadler ist damit ein wichtiges politisches Buch geglückt. Auch, weil es Stammtischparolen die Rote Karte zeigt.



Standard von 16. April 2011

Der ehemalige Banker Wilfried Stadler hat ein kluges Buch über Lehren aus der Finanzkrise geschrieben - die wohl wieder ignoriert werden. [...]
 




Welt am Sonntag von 3. April 2011 online
[...] Insgesamt bietet das Buch für Leser, die sich für die Finanzwelt interessieren, (...) einen guten Überblick über Ursachen und Lehren der Finanzkrise.
 



ÖPWZ von 23. März 2011
Ein höchst spannendes Buch - zur rechten Zeit: Tobt doch im intellektuellen Hintergrund ein heftiger Streit zwischen Keynsianern und Neocons, um den rechten Weg aus der Finanzkrise zu finden. Der Bankpraktiker Wilfried Stadler geht gezielt auf Krisenursachen ein und zeigt auf, welche Lehren zu ziehen sind und schlägt praktische Maßnahmen für Auswege vor. [...] 



industriekonjunktur aktuell von Februar 2011
[...] In seiner Agenda einer neuen Finanzmarkt-Architektur plädiert Wilfried Stadler beispielsweise für höheres Eigenkapital und limitierten Verschuldungsspielraum von Banken, das Ende der Prozyklizität bei Basel III, die Fokussierung der Banken auf die Realwirtschaft, mehr Transparenz und Kontrolle gegenüber Schattenbanken und die Globalisierung der Richtlinien und Überwachungssysteme.
 



Kurier von 28. Februar 2011
Der Autor zeigt in seiner auch für Laien verständlichen Analyse auf, dass nur fundamental erneuerte Spielregeln vor künftigen Großkrisen schützen.
 



Oberösterreichische Nachrichten von 9. April 2011 [...] Eine unaufgeregte und topaktuelle Analyse über Ursachen und Auswirkungen der Finanzmarktkrise [...]



Format von Februar 2011
Auf rund 230 Seiten beschreibt Stadler die „wirklichen Ursachen der Finanzmarktkrise". Wilfried Stadler bietet Lösungsvorschläge an, um neue Krisen zu verhindern.
 

Autorenportraits

Wilfried Stadler

Wilfried Stadler

Dr.Wilfried Stadler ist Bank- und Unternehmensberater, Aufsichtsrat in mehreren Unternehmen und Honorarprofessor für Wirtschaftspolitik an der Wirtschaftsuniversität Wien.
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